Kugelhäuser, hergestellt aus einer Beton/Elefantengras-Mischung
Mein Freund und ich haben ein Kugel- bzw. Halbkugelhaus entwickelt, das sich auf vielfältige Weise nutzen lässt. Eine besondere Einsatzmöglichkeit sehen wir in Ländern der sogenannten 3. Welt, speziell auch in Katastrophengebieten.
Kurzbeschreibung
Material:
Beton- / Elefantengras-Mischung
(Hohe Stabilität und sehr gute Islationseigenschaften, äußerst kostengünstig! - Elefantengras ist ein nachwachsender Rohstoff mit vielen Nutzungsmöglichkeiten; leicht anbaubar, da sehr "genügsam" und wenig arbeitsintensiv. Da es sich um eine Hybridpflanze handelt, kann sie auch in Gegenden angebaut werden, in der sie von Natur aus nicht zu Hause ist)
Bauweise:
Kugelfom, Halbkugelform, Langhaus mit Viertel-Kugeln an den Enden
Kugelhäuser sind zur Hälfte im Erdboden eingelassen. Sie bieten große Lagermöglichkeiten.
Halbkugelhäuser und Langhäuser benötigen kein besonderes Fundament, da die Bodenplatten bereits integriert sind.
Gebäude dieser Art benötigen keine Dachkonstruktionen. Auch werden keine weiteren statischen Hilfskonstruktionen (tragende Wände, Säulen, Träger etc) benötigt.
Mehrstöckige Kugelhäuser sind durchaus möglich.
Es werden für die verschiedenen Gebäudegrößen normierte Segmente hergestellt (Fertigbauweise) , die mit einem Spezialkleber verbunden werden.
Der Innenausbau kann völlig frei erfolgen; gerade Wände sind möglich. In den Leerräumen können Versorgungsleitungen, Schränke, etc. untergebracht werden.
Halbkugelhäuser und Langhäuser können mit integrierten Schwimmkörpern ausgestattet werden, sodass die Gebäude in Überschwemmungsgebieten eine hohe Sicherheit bieten.
Nutzung:
Kugel, Halbkugel und Langhäuser eignen sich für alle Gebäudearten. Neben Wohnungen können auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser, Versorgungsgebäude etc etc darin untergebracht werden.
Eine besondere Einsatzmöglichkeit bietet sich in den Ländern der sogenannten 3. Welt. Hier könnten in den Dörfern und Städten genossenschaftliche Produktionsstätten für Kugelhäuser aber auch für den Anbau von Elefantengras entstehen. Eine besondere Einsartzmöglichkeiten bietet sich aus in den Slums der Großstädte.
Auch in den Katastrophengebieten könnten Kugelhäuser hilfreich sein. Sie sind erdbebensicher und können auch als schwimmfähige Häuser konstruiert werden. Nach Naturkatastrophen könnten durch Kugelhäuser sehr schnell Unterkünfte erstellt werden (Voraussetzung wäre eine weltweite Normierung der Segmente!). Man könnte in diesem Fall mit dem Bau von Langhäusern beginnen; sie könnten später als Schulen, Krankenhäuser und Kirchen etc. genutzt werden.
Eine ausführliche Beschreibung liegt vor.
Wir sind sehr interessiert an Zusammenarbeit mit gemeinnützigen, speziell kirchlichen Hilfsorganisationen. Auch sozial engagierte Sponsoren sind natürlich herzlich willkommen.
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